| Photodynamische Therapie |
|
|
|
|
Die Photodynamische Therapie (PDT) ist bei der Behandlung von oberflächlichen Läsionen effektiv und erzielt exzellente kosmetische Ergebnisse. Die PDT ist eine relativ neue Methode, die zur Behandlung verschiedener Hauterkrankungen eingesetzt wird. Bei der PDT wird die Kombination aus einem speziellen PDT-Wirkstoff und rotem Kaltlicht eingesetzt, um krankhaft verändertes Gewebe gezielt abzutöten: 1) Der spezielle PDT-Wirkstoff ist in einer Creme enthalten. Der Wirkstoff in der Creme (MAOP) kann aufgrund seiner besonderen chemischen Struktur optimal und schnell in die kranke Haut eindringen. Dabei erweist er sich als besonders gezielt wirksam: MAOP „erkennt“ die Tumorzellen und reichert sich besonders in krankem Gewebe an, gesunde Haut wird dabei geschont. 2) Die anschliessende Belichtung mit rotem Kaltlicht verursacht dann die Zerstörung der mit dem Wirkstoff angereicherten, also der kranken Zellen. Die umliegende, gesunde Haut bleibt dabei weitgehend unbeeinträchtigt. Die Wirksamkeit und die Sicherheit des Präparates und der Behandlungsmethode wurden in klinischen Studien belegt. Die Behandlungsmethode zeichnet sich durch sehr hohe Wirksamkeit und durch sehr gute kosmetische Resultate aus. Eine Narbenbildung wird mit PDT vermieden. Nebenwirkungen:
Indikationen 1. Aktinische Keratosen 2. Basalzellkarzinome ( Basaliom, Basalzellkarzinom - Heller Hautkrebs ) 3. Morbus Bowen 4. Warzen 5. Andere Indikationen : Akne, Rosazea, etc. Die Photodynamische Therapie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und muss daher privat in Rechnung gestellt werden. |